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Mittwoch, 15. Juni 2011

Akrobatik, Jonglieren, Balancieren ...

Robert Eisele u.a.
Zirkuswerkstatt - Ideen, Tricks und Techniken für kleine und grosse Zirkusprojekte
240 S., über 300 Fotos, geb., Ppb., ISBN 978-3-03800-416-5, EUR D 24.90, EUR A 25.60, CHF 39.90
Musik erklingt, Bälle fliegen durch die Luft, Einradfahrer bahnen sich einen Weg durch die Zuschauer. Die Vorstellung beginnt! Gleich zeigen Akrobaten, Zauberer und Trapezartisten verblüffende Kunststücke im Rund der Manege und wecken damit die glanzvolle Faszination Zirkus. Wer wollte nicht selbst einmal Diabolos ausprobieren, auf der großen Kugel balancieren oder im schillernden Kostüm die Menschen in Staunen versetzen? Dieses Buch bietet fundierte Anregungen für Zirkusprojekte, fixfertig konzipiert für einen Nachmittag, eine Projektwoche oder ein ganzes Zirkusjahr und für jedes Alter. Mit zahlreichen erprobten Tipps für die praktische Umsetzung, Übetechniken und künstlerische Gestaltung. Von der märchenhaft-bunten Szene beim Kindergeburtstag bis zur kunstvollen Akrobatik. Ein umfassendes Praxisbuch und eine Fülle an Ideen für viel Spaß in der Manege.
-> Das große Praxisbuch zum Thema Zirkus
-> Konkrete Anleitungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
-> Von der einfachen Übung über den einwöchigen Workshop bis zu einem ganzen Zirkusjahr
-> Akrobatik, Jonglieren, Balancieren & Co. für Anfänger und Fortgeschrittene

Donnerstag, 31. März 2011

Klassik auch für Kinder

MP3-Downloads "The most 99"
The 99 Most Essential Summer Classics
für nur € 3,10

"Wie? - Musik ist Mathe wo hinten Gefühl rauskommt?"
(Melli, Sandra und Lisa)

Musik bereichert die Lebensqualität und die Lebensfreude unserer Kinder und fördern sie in einem nicht geahnten Ausmaß. Keine Frage: Musik ist die sozialste aller Künste. Grund genug, unseren Kindern den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen und sie in die Welt von Oper, Theater & Konzert VOR, HINTER und sogar AUF der Bühne eintauchen zu lassen.



Freitag, 27. Februar 2009

Münchner Kinder-Kultur-Sommer 2009

KiKS-Festival vom 10.-19. Juli!
KiKS, das sind Kulturprogramme von, mit und für Kinder von 5 bis 15 Jahren und Familien und Schulen in Museen und museumspädagogischen Einrichtungen, auf öffentlichen Spielplätzen und Parks, in Schulen und Turnhallen, in Jugendkunstschulen, Umweltstationen, Bibliotheken, Theater und Konzerthallen, in Kindertageseinrichtungen, auf der Straße, in der Universität - den ganzen Sommer über. Als Highlight lädt das zentrale KiKS-Festival zu einer ganz besonderen Entdeckungsreise ein. Die Planungen hierfür laufen bereits auf Hochtouren. - KiKS München

Freitag, 26. September 2008

Tschaikowskys Kinderalbum

Peter Iljitsch Tschaikowsky, Thomas Kohlhase (Herausgeber,Vorwort), Alexandr Satz (Fingersatz, Interpretationshinweise)
Kinderalbum - Sammlung leichter Stücke für Kinder à la Schumann
Universal Edition, Urtext der neuen Tschaikowsky Gesamtausgabe. Nach den Quellen, op. 39; Klavier, Schwierigkeit: 2-3, 3. Auflage, ISMN: M-50057-176-6, ISBN: 978-3-85055-590-6, 12,95 €
Im Sommer 1878 schrieb Tschaikowsky sein "Kinderalbum", eine "Sammlung leichter Stücke für Kinder à la Schumann", wie es im Untertitel heißt. In Anlehnung an Schumanns "Album für die Jugend" sind die 24 Miniaturen nicht nur technisch leicht ausführbar, sondern im Genre auch unmittelbar auf die Kinderwelt bezogen. Damit sind die Kompositionen für den Unterricht hervorragend geeignet und bilden eine willkommene Bereicherung zu Schumanns Pendant. Die Ausgabe folgt dem Urtext der Tschaikowsky-Gesamtausgabe, die Hinweise zur Interpretation berücksichtigen eine kindgemäße Klavierpädagogik.
Inhalt: Morgengebet - Wintermorgen - Mama - Pferdchenspiel - Marsch der Holzsoldaten - Die neue Puppe - Die Krankheit der Puppe - Das Begräbnis der Puppe - Walzer - Polka - Mazurka - Russisches Lied - Der Bauer spielt auf der Harmonika - Kamarinskaja - Italienisches Liedchen - Altes französisches Liedchen - Deutsches Liedchen - Neapolitanisches Liedchen - Ammenmärchen - Baba-Jaga - Süße Träumerei - Lied der Lerche - In der Kirche - Der Leierkastenmann singt

Eine Aufführung in Zürich (September 2008): Pjotr Tschaikowski * Пётр Ильич Чайковский wurde 1840 in Wotkinsk geboren, etwa 800 km nordöstlich von Moskau. Schon mit vier Jahren wollte der kleine Pjotr Klavierunterricht, was seine Eltern doch sehr erstaunte. Als sein Vater aber aus Sankt Petersburg ein mechanisches Klavier nach Hause brachte, war der noch nicht einmal fünf Jahre alte Pjotr hell begeistert. Und als seine Mutter ihn danach zum ersten Mal auf einem Klavier Tonleitern spielen liess, konnte er schon ein Stück nachspielen, das er früher einmal gehört hatte. Die Familie engagierte deshalb die Klavierlehrerein Maria Paltschikowa, die bald erkennen musste, dass der kleine Pjotr besser vom Blatt spielte als sie selbst. Trotzdem musste Tschaikowski als junger Mann die Rechtsschule in Sankt Petersburg absolvieren und anschliessend im Justizministerium arbeiten. Während dieser Zeit nahm er aber aus eigenem Antrieb private Klavierstunden und begann 1866 zu komponieren. Heute gilt Pjotr Tschaikowski als bedeutendster russischer Komponist des 19. Jahrhunderts ... Mit vielen Bildern auf krusenstern.ch

Dienstag, 13. Mai 2008

zzzebra - ein vielseitiges Webmagazin für Kinder

Was trinken Hexen, wenn sie durstig sind ? Natürlich ein zünftiges Hexengebräu !
"Wenn ich Großvater im Garten helfe, haben wir hinterher immer ganz furchtbar dreckige Schuhe. Ich habe jetzt einen Fußabtreter aus Kronkorken gebaut, da bleibt der ganze Schmutz draußen ..." Oder: wie löst ihr einen gordischen Knoten (ein Spiel aus den Philippinen). Du kannst auch Deine Mama mal mit einem süßen Blumentopf-Brot überraschen ... Was ist eine Zecke und was tust Du, wenn sie Dich gebissen hat ? Und: was in aller Welt ist ein Mond-Daumenkino ?
Dies und viel viel viel mehr erfahrt ihr im Webmagazin zzzebra. Dort gibt es auch noch ein Quasselforum, eine Club, ein Liederuniversum, einen Lesekorb, eine Werkstatt für Schlauberger ... einfach mal reinschauen

Freitag, 2. Mai 2008

Kinder Musik Menschen e.V.

Der Verein Kinder Musik Menschen e.V. nimmt sozial benachteiligte Grund- und Hauptschüler an die Hand und öffnet ihnen die Türen zur klassischen Musik (Oper, Theater, Konzert), die diesen Kindern häufig wegen ihrer sozialen Herkunft verschlossen bleiben. Das Projekt führt die Schüler nicht nur an die klassische Musik heran, sondern so ganz nebenbei an die Vorteile des aktiven Lernens und Zuhörens, das nachweislich die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit auch in anderen geistigen Bereichen steigert. Das Projekt, das lokal in Bayern gestartet ist, soll nun regional und national ausgeweitet werden.
Die Begleitpersonen des Kinder Musik Menschen-Teams waren von den Socken: Überraschend, welche Äußerungen den Kindern mit Leichtigkeit von den Lippen fließen. Überraschend deswegen, weil wir trotz vieler Vorurteile, dass die Grund- und Hauptschüler keinen Zugang zur klassischen Musik hätten, immer weiter gemacht haben ... Zu den KMM-Webseiten

Freitag, 25. April 2008

Worpsweder Musikwerkstatt

Musik in der Schule
Folklore aus aller Welt 10,00 EUR - Im Lauf der Jahre 8,00 EUR - Swing It 10,00 EUR - Afrikanisches Spielbuch 12,00 EUR - Shish Kebab 6,00 EUR - Indianertänze 6,00 EUR

Dazu: Lucia Tentrop, Musikunterricht in der Schule - Über die Zerstörung natürlicher Voraussetzungen unserer Kultur im Musikunterricht der heutigen Schule. Antworten auf ein „Bremer Modell“.
... Den heutigen Singunterricht in der Grundschule, sofern er überhaupt noch stattfindet, kennzeichnet folgendes Bild: Während die Kinder in ihrer Freizeit (z. B. auf dem Schulhof) für ihre lustbetonten Äußerungen die höchsten Stimmlagen bevorzugen und die Kinderstimme weithin hörbar ihre größte Stärke und Durchschlagskraft in der Höhe hat, wird sie in der Schule aus Angst vor Überforderung auf eine Singlage reduziert, die sich an der Sprechstimme und an der bequem erscheinenden Singlage des Erwachsenen orientiert, und deren ausschließlichen Gebrauch sogar eine echte Altistin für sich zurückweisen würde. Was der traditionellen Schulmusik als größte Gefahr für die Singstimme bekannt war, dass nämlich ein chronisches Tiefsingen dazu führen kann, über die Ausschaltung des hohen Stimmregisters die Singstimme zu verlieren und singunfähig zu werden, wird in der wissenschaftlichen Schulmusik zur Methode erhoben ... ... hier weiterlesen

Angeboten werden auf den Webseiten Lieder-CDs und Bücher zu Chormusik, Instrumetalmusik (Akkordeon, Flöte, Klavier), Singspielen und mehr.

Bitte auch die Linkseite beachten !

Dienstag, 22. April 2008

Bildung durch Bewegung - der Choreograph Royston Maldoom

Royston Maldoom engagiert sich weltweit und ist fasziniert davon, mit Menschen unter verschiedensten Voraussetzung zu arbeiten, d.h. mit Problem- und Straßenkindern, Behinderten, Gefangenen, mit Menschen in Kriegs- und Krisengebieten, und ihnen dabei die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu entdecken, ihre Leidenschaften und ihr Können. Er ist davon überzeugt, dass Kunst Leben und Gesellschaften verändert und gegenseitiges Verständnis und Zusammenleben unterstützen und fördern kann. Seine Verständnis von Community Dance ist, Tanz mit jedermann jederzeit („dance with anyone at any time“) – unabhängig von Talent und Erfahrung, Alters und Geschlechts, Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit oder sozialer Herkunft. Diese zusammen zu führen, ist die Hauptmotivation von Community Dance. Dabei steht die soziale Komponente gleichberechtigt neben der künstlerischen ... Weiterlesen ("Philosophie") auf der Homepage für Royston Maldoom

Lecture Royston Maldoom im Rahmen von McKinsey Kongress zu Frühkindlicher Bildung, Oktober 2006 "Bildung durch Bewegung" (pdf)

„Ich gebe Ihnen den Glauben an Ihren Wert“ Royston Maldoom im Gespräch mit Gabriele Michel, erschienen in Psychologie Heute compact 2007 Heft 16: „Schule verändern!“ (pdf)

siehe auch unsere Buchempfehlung im Jugendbuch-Blog

Freitag, 11. April 2008

Ätzendes Auswendiglernen war gestern ...

Junge Dichter und Denker - Rap trifft Goethe und Co.
ab 11 J., edel records 2008, ISBN: 978-3-89855-712-2, EUR 19,95
"Kinder rappen Goethe und Schiller. Diese Idee hat etwas absolut Bestechendes, und ihren Erfolg verdankt sie nicht nur einer aktiven Vermarktung, sondern der frischen Unverblümtheit, mit der sie umgesetzt wurde ..." - Rezension auf Litterula
An einem Sonntagmorgen saß die Familie Casper am Frühstückstisch und Nicola sollte das Gedicht "Er ist`s" von Möricke lernen. Darauf hatte sie absolut keinen Bock und fand es viel lustiger den Text in einer Sprechform zu singen. Weil das viel mehr Spaß macht, war der Rap der Jungen Dichter und Denker (JDD) erfunden ... JDD verbindet traditionelles Kulturgut mit der Jugendkultur von heute ... Junge Dichter und Denker