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Donnerstag, 31. März 2011

Klassik auch für Kinder

MP3-Downloads "The most 99"
The 99 Most Essential Summer Classics
für nur € 3,10

"Wie? - Musik ist Mathe wo hinten Gefühl rauskommt?"
(Melli, Sandra und Lisa)

Musik bereichert die Lebensqualität und die Lebensfreude unserer Kinder und fördern sie in einem nicht geahnten Ausmaß. Keine Frage: Musik ist die sozialste aller Künste. Grund genug, unseren Kindern den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen und sie in die Welt von Oper, Theater & Konzert VOR, HINTER und sogar AUF der Bühne eintauchen zu lassen.



Freitag, 27. Februar 2009

Münchner Kinder-Kultur-Sommer 2009

KiKS-Festival vom 10.-19. Juli!
KiKS, das sind Kulturprogramme von, mit und für Kinder von 5 bis 15 Jahren und Familien und Schulen in Museen und museumspädagogischen Einrichtungen, auf öffentlichen Spielplätzen und Parks, in Schulen und Turnhallen, in Jugendkunstschulen, Umweltstationen, Bibliotheken, Theater und Konzerthallen, in Kindertageseinrichtungen, auf der Straße, in der Universität - den ganzen Sommer über. Als Highlight lädt das zentrale KiKS-Festival zu einer ganz besonderen Entdeckungsreise ein. Die Planungen hierfür laufen bereits auf Hochtouren. - KiKS München

Freitag, 26. September 2008

Tschaikowskys Kinderalbum

Peter Iljitsch Tschaikowsky, Thomas Kohlhase (Herausgeber,Vorwort), Alexandr Satz (Fingersatz, Interpretationshinweise)
Kinderalbum - Sammlung leichter Stücke für Kinder à la Schumann
Universal Edition, Urtext der neuen Tschaikowsky Gesamtausgabe. Nach den Quellen, op. 39; Klavier, Schwierigkeit: 2-3, 3. Auflage, ISMN: M-50057-176-6, ISBN: 978-3-85055-590-6, 12,95 €
Im Sommer 1878 schrieb Tschaikowsky sein "Kinderalbum", eine "Sammlung leichter Stücke für Kinder à la Schumann", wie es im Untertitel heißt. In Anlehnung an Schumanns "Album für die Jugend" sind die 24 Miniaturen nicht nur technisch leicht ausführbar, sondern im Genre auch unmittelbar auf die Kinderwelt bezogen. Damit sind die Kompositionen für den Unterricht hervorragend geeignet und bilden eine willkommene Bereicherung zu Schumanns Pendant. Die Ausgabe folgt dem Urtext der Tschaikowsky-Gesamtausgabe, die Hinweise zur Interpretation berücksichtigen eine kindgemäße Klavierpädagogik.
Inhalt: Morgengebet - Wintermorgen - Mama - Pferdchenspiel - Marsch der Holzsoldaten - Die neue Puppe - Die Krankheit der Puppe - Das Begräbnis der Puppe - Walzer - Polka - Mazurka - Russisches Lied - Der Bauer spielt auf der Harmonika - Kamarinskaja - Italienisches Liedchen - Altes französisches Liedchen - Deutsches Liedchen - Neapolitanisches Liedchen - Ammenmärchen - Baba-Jaga - Süße Träumerei - Lied der Lerche - In der Kirche - Der Leierkastenmann singt

Eine Aufführung in Zürich (September 2008): Pjotr Tschaikowski * Пётр Ильич Чайковский wurde 1840 in Wotkinsk geboren, etwa 800 km nordöstlich von Moskau. Schon mit vier Jahren wollte der kleine Pjotr Klavierunterricht, was seine Eltern doch sehr erstaunte. Als sein Vater aber aus Sankt Petersburg ein mechanisches Klavier nach Hause brachte, war der noch nicht einmal fünf Jahre alte Pjotr hell begeistert. Und als seine Mutter ihn danach zum ersten Mal auf einem Klavier Tonleitern spielen liess, konnte er schon ein Stück nachspielen, das er früher einmal gehört hatte. Die Familie engagierte deshalb die Klavierlehrerein Maria Paltschikowa, die bald erkennen musste, dass der kleine Pjotr besser vom Blatt spielte als sie selbst. Trotzdem musste Tschaikowski als junger Mann die Rechtsschule in Sankt Petersburg absolvieren und anschliessend im Justizministerium arbeiten. Während dieser Zeit nahm er aber aus eigenem Antrieb private Klavierstunden und begann 1866 zu komponieren. Heute gilt Pjotr Tschaikowski als bedeutendster russischer Komponist des 19. Jahrhunderts ... Mit vielen Bildern auf krusenstern.ch

Freitag, 25. April 2008

Worpsweder Musikwerkstatt

Musik in der Schule
Folklore aus aller Welt 10,00 EUR - Im Lauf der Jahre 8,00 EUR - Swing It 10,00 EUR - Afrikanisches Spielbuch 12,00 EUR - Shish Kebab 6,00 EUR - Indianertänze 6,00 EUR

Dazu: Lucia Tentrop, Musikunterricht in der Schule - Über die Zerstörung natürlicher Voraussetzungen unserer Kultur im Musikunterricht der heutigen Schule. Antworten auf ein „Bremer Modell“.
... Den heutigen Singunterricht in der Grundschule, sofern er überhaupt noch stattfindet, kennzeichnet folgendes Bild: Während die Kinder in ihrer Freizeit (z. B. auf dem Schulhof) für ihre lustbetonten Äußerungen die höchsten Stimmlagen bevorzugen und die Kinderstimme weithin hörbar ihre größte Stärke und Durchschlagskraft in der Höhe hat, wird sie in der Schule aus Angst vor Überforderung auf eine Singlage reduziert, die sich an der Sprechstimme und an der bequem erscheinenden Singlage des Erwachsenen orientiert, und deren ausschließlichen Gebrauch sogar eine echte Altistin für sich zurückweisen würde. Was der traditionellen Schulmusik als größte Gefahr für die Singstimme bekannt war, dass nämlich ein chronisches Tiefsingen dazu führen kann, über die Ausschaltung des hohen Stimmregisters die Singstimme zu verlieren und singunfähig zu werden, wird in der wissenschaftlichen Schulmusik zur Methode erhoben ... ... hier weiterlesen

Angeboten werden auf den Webseiten Lieder-CDs und Bücher zu Chormusik, Instrumetalmusik (Akkordeon, Flöte, Klavier), Singspielen und mehr.

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